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Politik vom Stammtisch, wie immer

Ueli Maurer hat eine eigene Theorie, weshalb Frauen eher für die die Initiative «Für den Schutz vor Waffengewalt» sind.

Der Verteidigungsminister sieht es pauschal: «Frauen kennen die Waffe nicht», sagte er in einem am Montag publizierten Interview mit den «Zürcher Regionalzeitungen».

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Na gut – es ist so, wie immer. Hat die SVP und ihre Anhänger denn je etwas anderes von sich gegeben, als Pauschal-Urteile? Eben. Wäre ja was ganz Neues gewesen, wenn Maurer eine einsichtige Begründung geliefert hätte, warum Frauen evtl. eher für diese Initiative stimmen werden. Aber so, eben typisch SVP – das ist nichts anderes als die gewohnte Stammtischmanier.

Spuhler sagt ab und greift Baader an

Immer deutlicher wird, was für eine Partei die SVP wirklich ist – einen solchen politischen Kindergarten hat man bisher noch nicht gesehen und diese Partei scheint alles immer wieder noch zu toppen.

Die SVP will am 22. September zuerst den Sitz der SP attackieren und – sollte sie damit erfolglos bleiben – danach jenen der FDP. Bisher will sich einzig der Aargauer Nationalrat Ulrich Giezendanner eine Kandidatur überlegen. Wie die Kantonalpartei am Donnerstag mitteilte, entscheidet sich der 56-Jährige in den nächsten Tagen.

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Die SVP hat ja ihre 2 Bundesräte und Bundesrätinnen. Es waren sie selber ja, die Widmer-Schlumpf aus der Partei ausgeschlossen haben. Damals, als diese gewählt wurde, war sie noch Mitglied der SVP. Mich erstaunt schon, wie lange dies Lachnummer-Partei sich noch auf dem politischen Parkett der Schweiz halten kann – ich glaube und hoffe kaum, dass diese bei den nächsten Wahlen wirklich noch Wähler findet. Einfach lachhaft das Ganze.

Primitives Spiel

Wollte die SVP nicht mal Ballerspiele verbieten lassen? Aber nein, natürlich es immer alles anders – jetzt bieten sie selber ein Ballerspiel an, wo man Minarette abschiessen kann (Link wird hier nicht gesetzt). Wie primitiv darf es denn eigentlich noch werden? Aber wir werden wohl auch in Zukunft immer wieder überrascht werden, zu was die Parteistrategen dort „fähig“ sind.